Torcello
Endlich ein bisschen Ruhe. Venedig ist überrannt von Touristen, Kommerz und
Verkäufern aller Art. Murano nahm nach
kurzem Kommerzschock schon ein bisschen Tempo raus. In
Torcello gewann ich erstmals den
Eindruck, dass hier Menschen leben und nicht nur zum Arbeiten da sind.

Burano
In Burano verkaufte ein älterer
Bäckermeister sein Gebäck in einer schlichten Stube. Ein Gastwirt zeigte sich
mit seinem noch ganz kleinen Kind. Ohne Burano wäre die Reise nicht vollständig
gewesen. Leider hat meine Kamera keine guten Bilder im Dämmerlicht gemacht.
Jedes Haus hat eine andere Farbe. Das ist wirklich hübsch. Hier ließ es sich
gut aushalten.

Rialtobrücke
Tschü Venedig!

Und wieder schaue ich aus einem Flugzeugfenster. Nicht, dass ich häufig fliegen
würde, oder so.

Oder aus einem Hüpftaxi.

Es herrschte dramatisches Unwetter in ganz Italien. 70% von Venedig standen beim
Acqua alta unter Wasser. Allerdings
wurde es in den Nachrichten dramatischer dargestellt als es am Ende war. Ruhiger
Flug. Routinierter Venezianer. Mülltüten für die Touristen.

Hotelblick

Markusplatz
Beeindruckende Kulisse. Reichtum hinter jeder Straßenecke.

Dogenpalast
Wie es hier wohl vor hunderten Jahren zugegangen sein muss.

Gondelfahrt
Hier wohnte Mozart.

Stau. Warum sollte es auf den Wasserstraßen anders sein.

Nun, das war doch mal ein nettes Abenteuer: Bacula II-Schulung in
Yverdon-Les-Bains. Ins Flugzeug werde ich eher nicht so häufig gesteckt.

Die Teilnehmer stammten aus Belgien, Portugal, Serbien und 2x Hannover. Der
Trainer kam aus Utah/USA. Das war eine wirklich nette Gemeinschaft.

Der erste Tag war im Grunde die Bacula I-Schulung. Daran hatte ich weder
teilgenommen, noch behandle ich das Thema jeden Tag. Die Exercise war aber
machbar, da man den ganzen Abend Zeit dafür hatte. ;)

Die Folgetage waren dafür entspannter. Somit war es möglich, noch vor
Sonnenuntergang zum Neuenburgersee zu spazieren.

Au revoir, Yverdon-Les-Bains.
